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Geschrieben von: Renate Richter
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Dienstag, den 14. Mai 2013 um 07:22 Uhr |
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Der britische Mentaltrainer Tony Buzan entwickelte vor rund vierzig Jahren die Mind-Mapping-Methode, die heute millionenfach genutzt wird. Über 100 Bücher hat der 1942 in London geborene Psychologe zu Themen wie Kreativität, Mnemotechnik, Schnelllesen und Lernen geschrieben bzw. war an ihrer Erstellung prominent beteiligt. In über 70 Ländern sind sie erschienen. Er ist damit einer der führenden Autoren von Mental-Literatur weltweit. Für sein Wirken erhielt der Bestseller-Autor auf den Petersberger Trainertagen in Anwesenheit von rund 500 Weiterbildnern den Life Achievement Award (LAA) der Weiterbildungsbranche.
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Geschrieben von: Renate Richter
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Donnerstag, den 11. April 2013 um 10:34 Uhr |
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Eine auch mit Hochschuldelegierten besetzte Prüfungskommission des DVWO - Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. - hat erstmals ECTS Credits für ein Bildungsprodukt vergeben. Acht ECTS Punkte erhielt der Weiterbildungslehrgang „Europäischer Qualitätsmanagement-Führerschein“ (EQML), diese sind europaweit auf Bachelor – und Masterstudiengänge anrechenbar.
Die Vergabe von ECTS Credits für Bildungsprodukte durch eine DVWO Prüfungskommission ergänzt das bereits bestehende Zertifizierungsverfahren nach dem DVWO Qualitätsmanagement, mit dem die zwölf DVWO Mitgliedsorganisationen einen bundesweiten Qualitätsstandard für Bildungsunternehmen etabliert haben. Damit hat der DVWO ein transparentes Prüf- und Bewertungssystem für den Weiterbildungsmarkt geschaffen, das der europäischen Forderung nach Durchlässigkeit und Vergleichbarkeit der Bildungswege entspricht und die Anrechnung außerhochschulischen und beruflichen Lernens ermöglicht.
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Geschrieben von: Renate Richter
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Mittwoch, den 13. März 2013 um 15:56 Uhr |
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DVWO Zertifizierung von Bildungsdienstleistern
Verleihung des DVWO Qualitäts-Siegel auf der Didacta
Ein ganzer Tag war auf der Didacta Bildungsmesse dem DVWO Qualitäts-Siegel gewidmet - einem Zertifizierungsverfahren, mit dem die zwölf DVWO Mitgliedsorganisationen einen wissenschaftlich anerkannten bundesweiten Qualitätsstandard für die Weiterbildung etabliert haben.
Die Keynote hielt Alfred Töpper, Geschäftsführer der QBB Qualitätsgesellschaft Bildung & Beratung mbH und seit Jahren gefragter Experte in bildungspolitischen und wissenschaftlichen Projekten rund um die Qualität in der Weiterbildung. Sein Thema: Einflussfaktoren von Qualitätsmanagementsystemen auf die Qualität der Weiterbildung. Ganz spezifisch ging es weiter mit Informationen rund um das Qualitäts- und Zertifizierungsverfahren mit Michael Steig, Vizepräsident Qualität im DVWO und Melanie Eckart, stv. Leiterin der Fachkommission Qualität. Wie Weiterbildungsverbände und Bildungsanbieter das DVWO Qualitäts-Siegel in ihrer praktischen Arbeit erfolgreich einsetzten, darüber informierten die Forumsbeiträge am Nachmittag.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. März 2013 um 16:27 Uhr |
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Geschrieben von: Renate Richter
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Freitag, den 01. Februar 2013 um 00:00 Uhr |
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Das diesjährige DIE Forum Weiterbildung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - an dem auch der DVWO teilnahm - stieß mit dem Thema „Erwachsenenbildung als Beruf“ auf hohes Interesse. Über 140 Teilnehmende aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Universitäten, aus der Politik und aus Bildungsverbänden diskutierten in themenspezifischen Arbeitsgruppen die Bedingungen ihrer Arbeit. So über Beschäftigungsverhältnisse und Personalpolitik, über den sich vollziehenden Generationenwechsel und die aktuellen Herausforderungen des Qualitätsmanagements in der
Weiterbildung.
Eine der zentralen Themen bildete die Frage, ob sich die heterogene Weiterbildungslandschaft auf die Festlegung von gemeinsam getragenen Kompetenzstandards für Lehrende einigen kann und welche Verfahren zur Bilanzierung und Weiterentwicklung der Lehrkompetenzen sich anbieten. Beiträge aus dem DIE und das modulare Zertifizierungs- und Anerkennungsverfahren der Weiterbildungsakademie Österreich führten zu lebhaften Debatten. Bemängelt wurde, dass es für bereits bestehende Modelle keine Klammer gäbe – zulasten von Trainerinnen und Trainern und ihren Auftraggebern, für die eine fachliche Zuordnung
immer schwieriger würde.
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